10 weitere beliebte Hunderassen in Deutschland – Charakter, Herkunft und Besonderheiten
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Hunde gehören für viele Menschen fest zur Familie. Dabei ist die Vielfalt der Hunderassen beeindruckend: Vom kleinen, lebhaften Begleithund bis zum ausdauernden Arbeitshund bringt jede Rasse ihre eigene Geschichte, typische Eigenschaften und besondere Bedürfnisse mit.
Nachdem wir in unserem ersten Ratgeber bereits fünf bekannte Hunderassen vorgestellt haben, widmen wir uns diesmal zehn weiteren beliebten Rassen, die auch in Deutschland viele Hundefreunde begeistern.
Du erfährst, woher diese Hunde ursprünglich stammen, welche Eigenschaften sie häufig auszeichnen und worauf Du bei Haltung, Beschäftigung und Pflege achten solltest.
Wichtig ist dabei: Nicht jeder Hund entspricht vollständig den typischen Eigenschaften seiner Rasse. Erziehung, Erfahrungen, Gesundheit und individuelle Persönlichkeit beeinflussen sein Verhalten erheblich.
1. Pudel – intelligent, vielseitig und lernfreudig
Herkunft und Geschichte
Der Pudel hat eine lange Geschichte als Wasser- und Apportierhund. Seine Entwicklung ist eng mit Europa verbunden, wobei Deutschland und Frankreich eine wichtige Rolle in seiner Geschichte spielen.
Ursprünglich wurde der Pudel unter anderem bei der Wasserjagd eingesetzt. Sein charakteristisches lockiges Fell und seine hohe Lernbereitschaft machten ihn später auch als Gesellschaftshund beliebt.
Heute gibt es Pudel in verschiedenen Größen, vom Toypudel bis zum Großpudel.
Charakter und Eigenschaften
Pudel gelten häufig als aufmerksam, intelligent und lernfreudig.
Viele Vertreter dieser Rasse arbeiten gerne mit ihren Menschen zusammen und lassen sich für unterschiedliche Aufgaben begeistern.
Sie benötigen neben Bewegung auch geistige Beschäftigung, beispielsweise durch Suchspiele, Training oder das Erlernen neuer Signale.
Haltung und Pflege
Das lockige Fell des Pudels verliert vergleichsweise wenig Haare, benötigt jedoch regelmäßige Pflege und fachgerechtes Kürzen.
Pudel sind nicht automatisch für Allergiker geeignet. Auch bei dieser Rasse können allergieauslösende Stoffe über Hautschuppen, Speichel und andere Körperbestandteile verbreitet werden.
Besonderheit: Der Pudel ist weit mehr als ein klassischer Begleithund. Seine Lernfreude und Vielseitigkeit machen ihn für zahlreiche gemeinsame Aktivitäten interessant.
2. Chihuahua – klein, selbstbewusst und aufmerksam
Herkunft und Geschichte
Der Chihuahua stammt aus Mexiko und gehört zu den kleinsten anerkannten Hunderassen der Welt.
Seine genaue frühe Entwicklung ist nicht vollständig geklärt. Der Name geht auf den mexikanischen Bundesstaat Chihuahua zurück.
Heute ist die Rasse international als kleiner Begleit- und Familienhund bekannt.
Charakter und Eigenschaften
Trotz seiner geringen Körpergröße kann der Chihuahua sehr selbstbewusst auftreten.
Viele Chihuahuas sind aufmerksam, lebhaft und eng an ihre Bezugspersonen gebunden.
Auch kleine Hunde benötigen eine konsequente, freundliche Erziehung und ausreichend Beschäftigung.
Haltung und Pflege
Aufgrund ihrer geringen Größe können Chihuahuas empfindlicher auf Kälte reagieren.
Bei winterlichen Spaziergängen kann deshalb ein gut sitzender Hundemantel sinnvoll sein.
Besonders wichtig sind außerdem eine sorgfältige Zahnpflege und ein angemessener Umgang mit der körperlichen Belastbarkeit.
Besonderheit: Ein Chihuahua sollte nicht unterschätzt werden. Auch dieser kleine Hund möchte laufen, lernen und seine Umwelt erkunden.
3. Border Collie – ausdauernd, aufmerksam und arbeitsfreudig
Herkunft und Geschichte
Der Border Collie entwickelte sich im Grenzgebiet zwischen England und Schottland.
Über viele Generationen wurde er vor allem für die Arbeit an Schafherden gezüchtet.
Seine ausgeprägte Aufmerksamkeit und die Fähigkeit, auf feine Signale zu reagieren, sind eng mit dieser ursprünglichen Aufgabe verbunden.
Charakter und Eigenschaften
Border Collies gelten als besonders lernfreudig, bewegungsfreudig und aufmerksam.
Viele Hunde dieser Rasse benötigen anspruchsvolle geistige Beschäftigung und eine sinnvoll aufgebaute körperliche Auslastung.
Dabei ist es wichtig, nicht ausschließlich auf immer mehr Bewegung zu setzen.
Auch Ruhe, Entspannung und die Fähigkeit, Reize zu verarbeiten, müssen gelernt werden.
Haltung und Pflege
Ein Border Collie passt besonders gut zu Menschen, die sich intensiv mit Hundetraining und Beschäftigung auseinandersetzen möchten.
Suchspiele, kontrollierte Apportierübungen und abwechslungsreiche Trainingsaufgaben können geeignete Beschäftigungsmöglichkeiten sein.
Besonderheit: Seine hohe Arbeitsbereitschaft macht den Border Collie faszinierend, stellt aber auch besondere Anforderungen an die Haltung.
4. Australian Shepherd – sportlich, intelligent und vielseitig
Herkunft und Geschichte
Trotz seines Namens entwickelte sich der Australian Shepherd in seiner heutigen Form vor allem in den USA.
Dort wurde er als vielseitiger Hüte- und Arbeitshund eingesetzt.
Seine Vorfahren stehen unter anderem mit Hütehunden in Verbindung, die über verschiedene Wege nach Nordamerika gelangten.
Charakter und Eigenschaften
Australian Shepherds gelten häufig als aufmerksam, lernfreudig und bewegungsfreudig.
Viele Vertreter dieser Rasse arbeiten gerne eng mit ihren Menschen zusammen.
Neben körperlicher Bewegung benötigen sie abwechslungsreiche Aufgaben und ausreichend Erholungsphasen.
Haltung und Pflege
Der Australian Shepherd ist nicht automatisch ein unkomplizierter Familienhund.
Seine Sensibilität, Wachsamkeit und sein Bewegungsdrang können im Alltag eine Herausforderung darstellen, wenn Beschäftigung und Ruhe nicht ausgewogen sind.
Das mittellange Fell mit Unterwolle benötigt regelmäßige Pflege.
Besonderheit: Der Australian Shepherd verbindet häufig hohe Lernbereitschaft mit einem ausgeprägten Bedürfnis nach gemeinsamer Aktivität.
5. Jack Russell Terrier – mutig, lebhaft und voller Energie
Herkunft und Geschichte
Der Jack Russell Terrier geht auf die britische Jagdhundezucht zurück.
Er wurde ursprünglich für die Arbeit bei der Fuchsjagd entwickelt und sollte dabei klein, beweglich und ausdauernd sein.
Sein Name erinnert an den englischen Geistlichen und Hundezüchter John Russell.
Charakter und Eigenschaften
Jack Russell Terrier gelten als temperamentvoll, aufmerksam und selbstbewusst.
Viele besitzen einen ausgeprägten Jagdtrieb und lassen sich schnell für Bewegungs- und Suchspiele begeistern.
Ihre geringe Körpergröße sollte nicht darüber hinwegtäuschen, dass sie häufig einen hohen Beschäftigungsbedarf haben.
Haltung und Pflege
Eine verlässliche Erziehung und ein gut aufgebauter Rückruf sind besonders wichtig.
Abwechslungsreiche Spaziergänge, Nasenarbeit und geeignete Trainingsaufgaben können helfen, den Hund sinnvoll zu beschäftigen.
Je nach Felltyp unterscheidet sich der Pflegeaufwand.
Besonderheit: Der Jack Russell Terrier ist ein kleiner Hund mit häufig bemerkenswerter Ausdauer und großer Eigenständigkeit.
6. Beagle – freundlich, neugierig und mit ausgeprägter Spürnase
Herkunft und Geschichte
Der Beagle stammt aus Großbritannien und wurde über lange Zeit als Meute- und Jagdhund eingesetzt.
Seine wichtigste Aufgabe bestand darin, Wild mithilfe seines ausgeprägten Geruchssinns aufzuspüren und zu verfolgen.
Heute wird der Beagle auch als Familien- und Begleithund gehalten.
Charakter und Eigenschaften
Beagles gelten häufig als freundlich, kontaktfreudig und neugierig.
Viele Vertreter dieser Rasse besitzen einen starken Jagdtrieb und lassen sich von interessanten Gerüchen leicht ablenken.
Das macht Nasenarbeit und Suchspiele besonders interessant.
Haltung und Pflege
Beim Spaziergang kann eine geeignete Leinenführung wichtig sein, insbesondere in wildreichen Gebieten.
Beagles sind häufig sehr futtermotiviert. Deshalb sollten Belohnungen bei der täglichen Futtermenge berücksichtigt werden.
Auch regelmäßige Bewegung und eine konsequente, freundliche Erziehung sind wichtig.
Besonderheit: Die ausgeprägte Spürnase des Beagles macht ihn zu einem interessanten Partner für Suchspiele und andere geruchsorientierte Beschäftigungen.
7. Rottweiler – kraftvoll, aufmerksam und selbstsicher
Herkunft und Geschichte
Der Rottweiler gehört zu den traditionsreichen deutschen Gebrauchshunderassen.
Seine Entwicklung ist eng mit der Stadt Rottweil verbunden, wo Hunde dieses Typs früher unter anderem zum Treiben und Bewachen von Vieh eingesetzt wurden.
Später wurde der Rottweiler auch für verschiedene Dienst- und Arbeitsaufgaben genutzt.
Charakter und Eigenschaften
Rottweiler gelten häufig als selbstsicher, aufmerksam und belastbar.
Viele bauen eine enge Bindung zu ihren Bezugspersonen auf.
Aufgrund ihrer Kraft und Größe sind eine gute Sozialisierung und eine verlässliche Erziehung besonders wichtig.
Haltung und Pflege
Rottweiler benötigen ausreichend Bewegung, Beschäftigung und klare, gewaltfreie Orientierung.
Ihre körperliche Entwicklung und mögliche Gelenkprobleme sollten bei der Belastung berücksichtigt werden.
Je nach Bundesland können für die Haltung besondere gesetzliche Vorgaben gelten.
Besonderheit: Der Rottweiler verbindet körperliche Stärke mit einer langen Geschichte als vielseitiger Arbeitshund.
8. Boxer – verspielt, menschenbezogen und temperamentvoll
Herkunft und Geschichte
Der Deutsche Boxer entstand in Deutschland und entwickelte sich aus früheren Gebrauchshundetypen.
Im Laufe seiner Geschichte wurde er für unterschiedliche Aufgaben eingesetzt und etablierte sich zunehmend als Begleit- und Familienhund.
Charakter und Eigenschaften
Boxer gelten häufig als lebhaft, verspielt und menschenbezogen.
Viele bleiben auch im Erwachsenenalter ausgesprochen spielfreudig.
Sie benötigen regelmäßige Bewegung und Beschäftigung, sollten dabei aber nicht überfordert werden.
Haltung und Pflege
Aufgrund ihrer kurzen Schnauze können Boxer von Atemwegsproblemen betroffen sein.
Besonders bei hohen Temperaturen und intensiver körperlicher Belastung ist Vorsicht geboten.
Auch die individuelle Herzgesundheit sollte bei der Planung sportlicher Aktivitäten berücksichtigt werden.
Das kurze Fell ist vergleichsweise pflegeleicht, bietet aber nur begrenzten Schutz vor Kälte.
Besonderheit: Der Boxer ist für sein lebhaftes Wesen bekannt und benötigt Menschen, die seine Energie verantwortungsvoll begleiten.
9. Zwergschnauzer – wachsam, lebendig und charakterstark
Herkunft und Geschichte
Der Zwergschnauzer stammt aus Deutschland und entwickelte sich aus kleineren Schnauzer- und Pinschertypen.
Früher wurden solche Hunde unter anderem auf Bauernhöfen gehalten, wo sie beispielsweise bei der Bekämpfung von Nagetieren eingesetzt wurden.
Sein charakteristischer Bart und die auffälligen Augenbrauen prägen bis heute sein Erscheinungsbild.
Charakter und Eigenschaften
Zwergschnauzer gelten häufig als lebhaft, aufmerksam und selbstbewusst.
Viele sind eng mit ihren Menschen verbunden und zeigen eine ausgeprägte Wachsamkeit.
Trotz ihrer überschaubaren Größe benötigen sie regelmäßige Bewegung und geistige Beschäftigung.
Haltung und Pflege
Das drahtige Fell benötigt eine fachgerechte Pflege, zu der je nach Fellstruktur auch regelmäßiges Trimmen gehört.
Eine freundliche und konsequente Erziehung hilft, Wachsamkeit und Eigenständigkeit im Alltag gut zu begleiten.
Besonderheit: Der Zwergschnauzer vereint die handliche Größe eines kleinen Begleithundes mit vielen Eigenschaften eines ursprünglichen Hofhundes.
10. Cavalier King Charles Spaniel – freundlich, anhänglich und sanft
Herkunft und Geschichte
Der Cavalier King Charles Spaniel hat seine Wurzeln in Großbritannien.
Kleine Spaniels waren bereits über viele Jahrhunderte als Begleithunde am britischen Königshof bekannt.
Die heutige Rasse entwickelte sich aus dem Bestreben, einen früheren Spanieltyp mit längerer Schnauze wieder stärker herauszuarbeiten.
Charakter und Eigenschaften
Cavalier King Charles Spaniels gelten häufig als freundlich, anhänglich und menschenbezogen.
Viele suchen engen Kontakt zu ihren Bezugspersonen und begleiten diese gerne im Alltag.
Auch diese kleinen Hunde benötigen regelmäßige Spaziergänge, Beschäftigung und soziale Kontakte.
Haltung und Pflege
Das längere, seidige Fell sollte regelmäßig gebürstet werden, besonders an den Ohren und Beinen.
Bei dieser Rasse sind bestimmte erbliche Gesundheitsprobleme von besonderer Bedeutung, darunter Herzerkrankungen und neurologische Erkrankungen.
Wer sich für einen Cavalier King Charles Spaniel interessiert, sollte deshalb besonders auf verantwortungsvolle Zucht, dokumentierte Gesundheitsuntersuchungen und eine sorgfältige tierärztliche Betreuung achten.
Besonderheit: Sein häufig sanftes Wesen macht den Cavalier zu einem beliebten Begleithund. Die rassetypischen Gesundheitsrisiken dürfen bei der Entscheidung für einen solchen Hund jedoch nicht übersehen werden.
Welche Hunderasse passt zu Dir?
So unterschiedlich die vorgestellten Hunderassen auch sind, eines haben sie gemeinsam: Jeder Hund benötigt Aufmerksamkeit, eine passende Beschäftigung, ausreichend Ruhe und eine verantwortungsvolle Betreuung.
Bei der Wahl einer Hunderasse solltest Du deshalb nicht allein nach Aussehen oder Beliebtheit entscheiden.
Ein aktiver Border Collie stellt andere Anforderungen an seinen Alltag als ein Cavalier King Charles Spaniel. Ein selbstbewusster Rottweiler benötigt wiederum andere Voraussetzungen als ein kleiner Chihuahua.
Überlege vor der Anschaffung, wie viel Zeit Du für Spaziergänge, Erziehung und Pflege aufbringen kannst und welche Bedürfnisse zu Deinem Lebensstil passen.
Auch individuelle Gesundheitsrisiken und mögliche rechtliche Vorgaben sollten in die Entscheidung einfließen.
Nicht zuletzt lohnt sich ein Blick auf Hunde aus dem Tierschutz. Dort warten viele unterschiedliche Hunde auf ein passendes Zuhause.
Noch mehr beliebte Hunderassen entdecken
Du möchtest weitere bekannte Hunderassen kennenlernen?
In unserem ersten Ratgeber stellen wir Dir bereits fünf beliebte Hunderassen in Deutschland vor: Labrador Retriever, Deutscher Schäferhund, Französische Bulldogge, Golden Retriever und Dackel.
Dort erfährst Du ebenfalls mehr über ihre Herkunft und charakteristischen Eigenschaften.
Entdecke hier unseren ersten Ratgeber über die fünf beliebten Hunderassen in Deutschland.
Fazit: Jede Hunderasse hat ihre eigenen Besonderheiten
Ob Pudel, Chihuahua, Border Collie oder Beagle – die Vielfalt der Hunderassen ist beeindruckend.
Jede der zehn vorgestellten Rassen bringt ihre eigene Geschichte, typische Eigenschaften und individuelle Bedürfnisse mit.
Während einige Hunde besonders gerne körperlich und geistig gefordert werden, fühlen sich andere bei einem ruhigeren, aber dennoch abwechslungsreichen Alltag wohl.
Wichtig ist, dass die Bedürfnisse des Hundes zu den Lebensumständen seiner Menschen passen.
Dabei sollte die Gesundheit stets eine zentrale Rolle spielen. Eine verantwortungsvolle Auswahl, gute Erziehung, bedarfsgerechte Ernährung und regelmäßige tierärztliche Betreuung schaffen wichtige Voraussetzungen für ein gutes Zusammenleben.
Unser abschließender Tipp: Informiere Dich vor der Anschaffung ausführlich über die jeweilige Rasse und lerne nach Möglichkeit auch einzelne Hunde persönlich kennen. Denn am Ende zählt nicht nur die Rasse, sondern vor allem der individuelle Vierbeiner.
Wir wünschen Dir viel Freude beim Entdecken der faszinierenden Hundewelt!
Dein Team von Haustier-Schlaraffenland
Häufig gestellte Fragen zu beliebten Hunderassen
Welche Hunderassen sind in Deutschland besonders beliebt?
Zu den bekannten und häufig geschätzten Hunderassen gehören unter anderem Labrador Retriever, Golden Retriever, Deutscher Schäferhund, Pudel, Dackel und verschiedene Terrier. Welche Rassen in einer bestimmten Statistik vorne liegen, hängt von der jeweiligen Erhebung und dem betrachteten Zeitraum ab.
Welche Hunderasse eignet sich für Anfänger?
Das hängt von den persönlichen Lebensumständen und dem einzelnen Hund ab. Manche Pudel oder freundlich veranlagte Begleithunde können für engagierte Anfänger geeignet sein. Wichtig sind ausreichend Zeit, eine gute Vorbereitung und die Bereitschaft, sich mit Erziehung und Pflege auseinanderzusetzen.
Welche Hunderassen benötigen besonders viel Beschäftigung?
Viele Border Collies, Australian Shepherds und Jack Russell Terrier besitzen einen ausgeprägten Bewegungs- und Beschäftigungsbedarf. Neben körperlicher Aktivität sind geeignete geistige Aufgaben und ausreichende Ruhephasen wichtig.
Welche Hunderassen haaren besonders wenig?
Pudel und einige andere Rassen verlieren vergleichsweise wenig Haare. Das bedeutet jedoch nicht, dass sie keine Fellpflege benötigen oder automatisch für Menschen mit Hundeallergie geeignet sind. Allergische Reaktionen sind auch bei wenig haarenden Hunden möglich.
Worauf sollte ich bei der Wahl einer Hunderasse achten?
Berücksichtige den Bewegungsbedarf, die Erziehbarkeit, den Pflegeaufwand, mögliche gesundheitliche Besonderheiten und Deine Wohn- und Lebenssituation. Auch laufende Kosten und die langfristige Verantwortung für den Hund spielen eine wichtige Rolle.
